Es war angerichtet für eine etwas anspruchsvollere Tour. So starteten mein Vater und ich in die Axamer Lizum um dort ein Gipfeltrio zu besteigen.

Vom Parkplatz der Axamer Lizum hinauf zum Halsl und von dort aus weiter auf den Ampferstein, Marchreisenspitze und die Hochtennspitze.

Der erste Teil des Weges geht gemütlich durch den Wald, aber ab dem Halsl wird es ziemlich steil.

 

Kein Problem, denn die Vorfreude auf die „Kraxelei“ hinauf zum Ampferstein steigt.

Es gilt einige Felswände zu erklimmen, die technisch nicht schwierig sind, aber fallen sollte man trotzdem nicht 😛

Am Ampferstein angekommen hat man eine tolle Aussicht über die ganze Axamer Lizum.

 

Doch nun war erst Teil 1 unserer Tour geschafft. Es sollte ja ein Gipfeltrio werden.

Somit nur kurz etwas getrunken und gleich weiter zum zweiten Gipfel.

 

Am Weg hinunter vom Ampferstein konnte man das Gipfelkreuz der Marchreisenspitze schon erkennen und somit war dieser Weg nicht wirklich anstrengend.

Nach kurzer Zeit kamen wir am Gipfel an und ich dachte mir: “ Schu a geiles Gefühl, 2 Gipfel an einem Tag!“ Doch einen galt es noch zu besteigen 🙂

 

Wir gönnten uns eine kleine Pause, nahmen die letzte Etappe jedoch recht zügig in Angriff.

Am Weg zur Hochtennspitze geht es auf der Südseite mit Blickrichtung Schlick entlang. Auch hier gibt es unzählige tolle Gipfel die noch bestiegen werden wollen 😉

 

Auf der Hochtennspitze angekommen gab es eine kleine Jause für uns und ein paar gierige Dohlen.

Mit müden Füßen starteten wir richtung Hoadl wo wir diesen tollen Tag mit einem Getränk ausklingen liesen. Hinunter ging es mit der Bahn.

 

Eine tolle Tour die ich jedem empfehlen kann, aber man sollte sicher auf den Beinen sein denn es geht doch sehr steil nach unten 🙂

 

 

– Lukas 🙂

 

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